Artikel mit dem Tag "Fotopirsch"



Naturfotografie · 10. September 2020
Mit der aufgehenden Morgensonne war ich möglichst unauffällig am Waldrand entlang geschlichen. Ich hoffte, Rehwild zu begegnen. An einem an den Wald angrenzenden Acker hatte ich auch eine Rieke entdeckt, die ich eine ganze Weile unbemerkt beobachten und fotografieren konnte. Leider war es nicht möglich, schön nahe an die Reh-Geiße heranzukommen ...
Naturfotografie · 26. Mai 2020
Das Reh hatte mich noch nicht bemerkt und äste ungestört weiter. Inzwischen hatte ich schon erste Fotos geschossen, da tauchte unerwartet ein kleines Kitz auf ...
Naturfotografie · 08. Mai 2020
Langsam wurde das Licht wirklich knapp. Zu Filmzeiten wäre definitiv nichts mehr drin gewesen. Inzwischen war ich bei ISO 8000 ...
Naturfotografie · 08. Mai 2020
Fotopirsch ist immer etwas ein Geduldspiel. Tatsächlich gibt es die glücklichen Momente, dass man nach kurzer Zeit gleich zu Beginn einem tollen Fotomotiv quasi vor die Beine stolpert ...
Naturfotografie · 01. Mai 2020
Im Schummerlicht war ich noch vor Sonnenaufgang zur Fotopirsch losgezogen. Inzwischen war ich schon ein ganzes Stück durch die Felder gestreift, ohne direkte Tierkontakte gehabt zu haben ...
Naturfotografie · 29. April 2020
Am frühen Abend war ich schon eine ganze Weile auf Fotopirsch unterwegs. Bisher erfolglos. Ich gab mir noch wenig Chancen, etwas vor die Linse zu bekommen ...
Naturfotografie · 26. April 2020
Wieder hatte ich mich einmal am frühen Morgen mit dem Wecker über die Bettkante ins Freie geschubst ...
Naturfotografie · 20. April 2020
In diesem Jahr war ich schon enttäuscht, dass ich so gut wie keine Begegnungen mi Feldhasen hatte. Da, wo es im letzten Jahr schon im zeitigen Frühjahr fast massenweise Feldhasen gab, war bis jetzt absolut nichts los. Hatte da der Jäger über den Winter gute Arbeit geleistet? Gab es eine Krankheitswelle, die besonders viele Hasen dahinraffte? Hatte der feuchte Winter den Hasen zugesetzt?
Naturfotografie · 19. März 2020
Heimische Reptilien finde ich wirklich spannend. Leider sind diese teilweise von Haus aus rar oder zumindest sehr scheu ...
Naturfotografie · 21. September 2019
Nach einer Weile Wanderns hatte ich mich dann den Brunft-Rufen ziemlich genähert. Dieser tiefe, sonore Sound erzählt von ungestümer Urgewalt. Bei manchen mächtigen Rufen scheint fast die Luft zu beben und und das Testosteron der brünftigen Hirsche in der Luft zu schweben. Eigentlich ist es unbeschreiblich, wie das ist, mitten in diesen Rufen zu stehen, die Macht und Reviere abgrenzen sowie lautvoll Kräfte messen. Entfernt konnte ich immer wieder auch Geweihe aneinanderkrachen hören ...

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