Mein virtuelles Bücherregal ...

... persönliche Kurz-Rezensionen zu aus meiner Sicht interessanten Fotobüchern

Roland Kiefer, Nikon Fotoschule, Verlag Photographie, Schaffhausen 1981

 

 

Roland Kiefer, Nikon Fotoschule

 

 

 

Ein altes, jedoch immer noch großartiges Werk. Die Basics – damals alles natürlich noch analog – haben jedoch nichts an Aktualität verloren. Dieses Fotobuch enthält eine Fülle von Farb- und Schwarzweißaufnahmen. Die ausführlichen Sachtexte gehen tiefschürfend auf unterschiedliche Fotogebiete ein. 1991 war dieses Fotobuch für mich ein wahres Kompendium, das mein fotografisches Fachwissen fundamental erweiterte.

 

Wer antiquarisch ein Exemplar aufstöbert, macht keinen schlechten Fang. Viele Grundlagen lassen sich gut auf die digitale Fotografie herunterbrechen.

 

ISBN 3-7231-1300-1 (antiquarisch)

 

 


 

Urs Tillmanns/Claus Militz, Schwarzweiss Fotoschule, Verlag Photographie, Schaffhausen 1990

 

Urs Tillmanns/Klaus Militz, Schwarzweiss Fotoschule

 

 

Auch diese Fotoschule basiert auf der analogen Fotografie. Abgesehen von den weitreichenden Informationen zu Filmmaterial, Fotopapier, Entwicklungs- und Vergrößerungstechnik ist dieses Buch eine prima Grundlage für den Einstieg in die digitale Schwarzweißfotografie. Herrliche Fotobeispiele und fundierte Sachtexte führen kundig in das Sehen, Denken und Fotografieren in Graustufen ein.

 

Für jene, die heute wieder neu die analoge Fotografie entdecken, ist dieses Buch eigentlich schon fast ein Muss. Anfang der 90iger-Jahre war dieses Buch für mich ein wahrer Schatz für meine eigne Arbeit in der Dunkelkammer.

 

 

 

 

ISBN 3-7231-0009-0 (antiquarisch)

 

 

 

 


 

John Hedgecoe, Fotografieren – Die neue große Fotoschule, Dorling Kindersley Verlag GmbH, München 2004/2008

 

John Hedgecoe, Fotografieren – Die neue große Fotoschule

 

 

 

Über Jahrzehnte in unterschiedlichen Auflagen und Überarbeitungen ein weitverbreitetes Fotobuch, das so ziemlich alles abdeckt. Wenngleich dieses Werk ein Update für das digitale Zeitalter darstellte, beinhaltet es jedoch immer noch viele Informationen zur analogen Fotografie. Damit stellt auch dieses Werk eine prima Quelle für neuzeitliche Analogfotografen dar.

 

Hedgecoes Fotoschule gibt fachlich versierte Einblicke in alle Bereiche der Fotografie: Von den Zusammenhängen von Blende und Verschlusszeit, über Blitzlichtfotografie bis hin zu unterschiedlichen Motivbereichen deckt Hedgecoe so ziemlich alles ab. In diesem Werk findet man Informationen zur analogen, als auch zur digitalen Bildbearbeitung.

 

 

 

ISBN 978-383101311-1 (antiquarisch)

 

 


 

Harald Mante, Bildaufbau – Gestaltung in der Fotografie, Otto Maier Verlag, Ravensburg 1974, 3. Auflage

Harald Mante, Bildaufbau – Gestaltung in der Fotografie

Ein Absoluter Klassiker für den Bildaufbau. Als ich Mitte der 80ziger das Buch erstmals in Händen hielt, haben mich zuerst die eindrücklichen Schwarzweißfotos beeindruckt. Mit zunehmendem Interesse, mein Fachwissen in der Fotografie zu erweitern, setzte ich mich dann mit den tieferen Inhalten dieses Buches auseinander. Es macht durchaus Sinn, sich einmal mit der Formsprache im Bildaufbau auseinanderzusetzen. Sicher wird man jetzt nicht zwanghaft immer jedes Motiv in einen theoretisch sinnvollen Bildaufbau zwängen. – Wäre ja auch sehr unkreativ. Dennoch leitet das Buch prima an, bewusster zu gestalten und bewusster auf Formelemente und Linienführung im Bild zu achten. Dieses Buch ist so nur noch antiquarisch zu erhalten.

 

 

ISBN 3 473 60142 X (antiquarisch)

 

 

Eine erweiterte neue Fassung findet sich im dpunkt.verlag: Harald Mante, Das Foto - Bildaufbau und Farbdesign, dpunkt.verlag GmbH, Heidelberg 20184

 

 

ISBN 978-3-86490-473-8

 


Scott Kelby, Claudia Koch (Übersetzung), Scott Kelbys beste Foto-Rezepte, dpunkt.verlag GmbH, Heidelberg 2016

 

 

Scott Kelby, Claudia Koch (Übersetzung), Scott Kelbys beste Foto-Rezepte

 

 

 

Das hört sich nicht nur an wie ein Kochbuch, das ist ein tolles „Kochbuch“ zum „nachkochen“. Ich würde sogar sagen, die Rezepte haben Erfolgsgarantie. Kurzweilig und amüsant launisch erklärt Scott Kelby nahezu narrensicher, wie man erfolgreich unterschiedlichste Aufgaben meistert.

 

Wenngleich sich das Buch eher an Fotoanfänger richtet, finde ich, dass auch erfahrene „Hasen“ wunderbar davon profitieren. Selbst wenn man schon alles(?) weiß, kann einem diese Lektüre wieder neu die Augen öffnen, wie man einfach auf sichern Pfaden zum Erfolg kommt. Also alles in allem eine ansprechende Lektüre zum Auffrischen der eigenen Kenntnisse und ein kreativer Kick, die eigenen „Arbeitsabläufe“ neu zu überdenken.

 

ISBN 978-3-86490-437-0


Scott Kelby, Christian Alkemper (Übersetzung),  Scott Kelbys Blitz-Rezepte, dpunkt.verlag GmbH, Heidelberg 2018

 

 

Scott Kelby, Claudia Koch (Übersetzung), Scott Kelbys beste Foto-Rezepte

 Nochmals ein tolles „Kochbuch“ für Fotografen. Wie das zuvor beschriebene Werk von Scott Kelby, so ist auch dieses Fotobuch ein wirklich tolles „Kochbuch“ mit einfach verständlichen Rezepten zum Nachkochen. Kelby typisch werden komplexe Sachverhalte auf unterhaltsame Weise in nachvollziehbare Portionen heruntergebrochen. Kelby konzentriert sich auf die wesentlichen Sachverhalte und vermeidet verwirrendes Fachsimpeln.

 

Ein prima Buch für alle, die wissen wollen, wie man erfolgreich mit Systemblitzgeräten unterschiedlichste Aufgabenstellungen meistert, ohne zuerst „Fach-Chinesisch“ lernen zu müssen. Kleby sucht nicht die aufwendigste Lösung, sondern die, die in der Praxis verlässlich funktioniert. Das Buch ist nicht an ein spezielles System gebunden. Die Lösungen lassen sich somit mit unterschiedlichsten Kamerasystemen umsetzen.

 

Wer wie ich Kelbys Humor mag, wird zu dem Schluss kommen: Dieses Buch ist nicht nur fachlich klasse, sondern ebenfalls unterhaltsam und kurzweilig.

 

 

 

 

ISBN Print: 978-3-86490-540-7

 


 

John Shaw, Guide To Digital Nature Photography, AMPhoto Books, Berkeley 2014

 

 

John Shaw, Guide To Digital Nature Photography

 Solid geschriebene “Anleitung” für die Naturfotografie. John Shaw geht detailliert auf Grundlagen ein und legt damit eine breite Basis für alle Bereiche der Naturfotografie. Wer ein Buch sucht, das sachlich die wichtigsten Fakten allgemein verständlich erklärt, ohne sich in fragwürdigen Details zu verlieren, wird hier fündig.

 

Aus meiner Sicht ein Fotobuch, das bei den wesentlichen Fakten bleibt und Wege aufzeigt, auch ohne große Technikschlacht zu sehenswerten Ergebnissen zu gelangen. Oft lesen wir ständig, welche Equipments wir noch brauchen, um noch bessere Bilder zu schießen. John Shaw findet immer wieder deutliche Worte, worauf es wirklich ankommt: Nicht der neuste Sensor oder das aktuellste Blitzgerät bringen den Erfolg, sondern vor allem der Blick und die Kreativität des Fotografierenden. Nicht das neuste Objektiv bringt zwangsweise ein Plus mit sich, aber durch aus zahlt sich die Investition in gutes Glas aus. Diese Investition misst sich nicht immer im Geld. das kann auch einmal der Kauf eines gebrauchten Objektivs sein.

 

John Shaw gibt praxistaugliche Einblicke und Tipps in das breite Arbeitsfeld der Naturfotografie. Dieses Wissen reicht von fotografischem Grundwissen bis zum Umgang mit der Fotoausrüstung.


 Christoph F. Robiller, Wildlife Fotografie, dpunkt.verlag GmbH, Heidelberg 2016

 

 

Christoph F. Robiller, Wildlife Fotografie

 

Sehr ausführliches Lehrwerk über die Tierfotografie in Europa. Das Buch gibt nicht nur interessante Einblicke in die Arbeitsweise bei der Fotografie wildlebender Tiere. Ebenso erfährt der Leser eine Menge über die nötige Ausrüstung und mögliche Locations entsprechender Tierarten.

 

Persönlich sehe ich die Stärken des Buches nicht darin, das Geschriebene 1:1 umzusetzen, sondern in der Tatsache, dass Christoph F. Robiller dem Leser einen ehrlichen Blick über die Schulter eines profunden Wildlife-Fotografen machen lässt. Was der Einzelne persönlich dann umsetzt, wird von ganz unterschiedlichen Faktoren abhängen: Eigene Interessen, Zeit, Möglichkeiten der Ausrüstung, Finanzen, ...

 

Wenn man das Buch nicht zu einem zwanghaften Maßstab macht, wird man seinen ganz persönlichen Gewinn finden.

 

ISBN 978-3-86490-300-7

 


Franz Zwerschina, Natürliche Porträtfotografie, dpunkt.verlag GmbH, Heidelberg 2018

 

Franz Zwerschina, Natürliche Porträtfotografie

Nach dem ersten Durchblättern fürchtete ich zuerst, dass das Buch eine langatmige Abhandlung eines spannenden Themas wäre. Ich hatte das Buch – ohne es zuvor in der Hand zu haben – allein des spannenden Titels wegen gekauft. Rasch zeigte sich, dass die Befürchtung völlig unnötig war.

 

Zwserschinas Buch über die Porträtfotografie liest sich prima und ist ob der ständig eingeflochtenen Anekdoten des Autors aus seinen eigenen Erfahrungen sehr kurzweilig. Persönlich hatte ich dieses Buch als interessante Bettlektüre vor dem Schlafengehen gelesen. Das mache ich nur mit Büchern, die mir wirklich Lesespaß bereiten.

 

Absolut stark finde ich Zwerschinas Ehrlichkeit, auch zu seinen Fehlern und Missgeschicken zu stehen. Das fühlt sich entspannend an und macht selbst Mut zu experimentieren. Dieses Buch ist nicht nur eine Anleitung, wie man natürliche Porträtfotos schießt, sondern gleichzeitig eine Einladung, die Stärken einfacher, authentischer Setups selbst zu finden und auszuprobieren. Damit kann diese Lektüre (neu?) eine Hilfe zu einer unbeschwerten, technisch nicht zwanghaft überfrachteten Art des Fotografierens sein.

 

ISBN 978-3-86490-592-6


Felix Brokbals et al., Das authentische Porträt, Rheinwerk Verlag, Bonn 2017

Felix Brokbals et al., Das authentische Porträt

 

Ein lehrreiches „Bilderbuch“ für Fotografen.

 

Dieses Fotobuch begeistert durch eine große Anzahl vorzüglicher Porträts. Kein einziges Bild – jedenfalls aus meiner Sicht – ist „schlecht“ oder geschmacklos. Persönlich finde ich das Buch einen ganz großen Wurf. Das Buch lädt ein, zu blättern, visuell zu schmökern und einfach die tollen Fotos auf einen wirken zu lassen.

 

Zu jedem Porträt gibt es noch ausführliche Hintergrundinformationen. Am Ende des Buches stellen sich die einzelnen Fotografen vor und man bekommt einen interessanten Einblick, wie unterschiedlich man an das Thema Porträtfotografie herangehen kann.

 

ISBN 978-3-8362-4326-1

 


Robert Klaßen, Adobe Photoshop CS6 – Der professionelle Einstieg, Galileo Press, Bonn 2014, 2. Auflage

Robert Klaßen, Adobe Photoshop CS6 – Der professionelle Einstieg

Mit diesem Buch bin ich in Photoshop CS6 eingestiegen.

 

Ausführlich beschreibt Robert Klaßen die wichtigsten Grundlagen im Bereich der Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop CS6. Die Informationen reichen vom Umgang mit Bridge über die RAW-Entwicklung und Bildbearbeitung in Photoshop bis hin zur Bildausgabe fürs Web und den Druck.

 

Wer schon mit Photoshop gearbeitet hat, weiß: es gibt oft verschiedene Weg, sein Ziel zu erreichen. Und so wird der Leser auch an anderer Stelle andere mögliche Verfahren kennenlernen. Das Buch zeigt gute Workarounds für unterschiedliche Aufgaben, kann selbstredend natürlich nicht alle Tiefen dieses sehr umfangreichen Bildbearbeitungsprogramm ausloten. Damit stellt das Buch eine solide Basis für den professionellen Start mit Photoshop dar.

 

ISBN 978-3-8362-1884-9 (vergriffen/antiquarisch)

 

 

Inzwischen ist Photoshop CC am Start. Auch dafür hat Robert Klaßen ein entsprechendes Nachfolgewerk verfasst.

 

ISBN 978-3-8362-5677-3

 


Scott Kelby, Isolde und Christoph Kommer (Übersetzung), Wie mache ich das in Photoshop?, dpunkt.verlag GmbH, Heidelberg 2018, 2. Auiflage

Scott Kelby, Isolde und Christoph Kommer (Übersetzung), Wie mache ich das in Photoshop?

 

Scott Kelby möchte alles so erklären, wie er es einem guten Freund zeigen würde. Genau so liest sich das Buch: Unkompliziert, kurzweilig, mit Humor und dennoch zielgerichtet kommt Kelby auf den Punkt. Wer zwischendurch gerne einmal schmunzelt, wird wie ich dieses Buch lieben.

 

Wie das Buch „Kelbys beste Fotorezepte“, ist auch dieses Buch wieder ein prima „Kochbuch“ quasi mit Erfolgsgarantie. Wer sich nicht gerne mit fachlichen Details herumplagen möchte und trotzdem zu guten Ergebnissen mit Photoshop kommen will, ist mit diesem übersichtlichen Werk prima beraten.

 

Eine kleine Warnung: wer Kelbys Humor nicht mag, könnte sich vielleicht schnell angenervt fühlen. Wie gesagt: Mir hat der Humor Vergnügen bereitet.

 

 

 

 

ISBN 978-3-86490-564-3


Tilo Gockel, Advanced Photoshop, dpunkt.verlag GmbH, Heidelberg 2018

 

Tilo Gockel, Advanced Photoshop

Advanced ... Ja, dieses Buch ist wirklich ein Buch für Fortgeschrittene.

 

Das Buch liest sich nicht so leicht und kurzweilig wie Kelbys „Wie mache ich das in Photoshop?“ und es deckt natürlich keine solche Breite ab, wie Klaßens Einstiegswerk in die professionelle Arbeit mit Adobe Photoshop. Dafür wendet sich das Buch auch an Profis oder zumindest an solche Fotografen, die es noch werden wollen.

 

Auch bei dieser Lektüre wird man feststellen, dass es durchaus eine Vielzahl anderer Lösungsansätze in Photoshop gibt, um entsprechende Ziele zu erreichen. Keine Frage, die in diesem Buch gezeigten Lösungsansätze sind detailliert beschrieben sowie professionell aufgebaut.

 

Wer sich dieses Buch anschaffen möchte, dem empfehle ich den Blick in das Inhaltsverzeichnis. Nur wenn die gebotenen Themen dem entsprechen, was du vertiefen möchtest, macht der Kauf Sinn. Dann aber erhältst du tatsächlich ausführliche Einblicke in die Tiefen der Bildbearbeitung. Solltest du die Erwartung haben, breitgefächert tiefgreifendere Einblicke in Photoshop zu erhalten, dann wirst du enttäuscht sein und feststellen, dass sich nur ein Bruchteil der Inhalte mit deiner Bildbearbeitung deckt.

 

 

ISBN 978-3-86490-627-5

 



Wolfgang Rau, Recht für Fotografen, Rheinwerk Verlag, Bonn 2017, 3. Auflage

Wolfgang Rau, Recht für Fotografen

 

 

 

 

 

 

Prima Buch für Nicht-Juristen. Verständlich erklärt Wolfgang Rau die wichtigsten Rechte im Bereich der Fotografie.

 

Bei all den heute immer verwobener und komplizierter werdenden Vorschriften ist dieses Buch eigentlich ein absolutes Must-have im Bücherregal.

 

ISBN 978-3-8362-4527-2

 


Stephan Wiesner, Nicht glauben, ausprobieren! - Vom Burnout zum Traumberuf, erschienen bei Amzon

Wolfgang Rau, Recht für Fotografen

 

 

 Wer sich fürs Fotografieren interessiert und im Internet nach Informationen sucht, wird früher oder später über Stephan Wiesners YouTube-Beiträge stolpern. Offen und ehrlich geht Stephan Wiesner viele interessante Themen an und scheut sich auch nicht Equipment schonungslos unter die Lupe zu nehmen. Diese ehrliche Art hat mich immer wieder neu positiv angesprochen.

Kürzlich entdeckte ich mehr zufällig Stephan Wiesners Buch "Nicht glauben, ausprobieren!" Aus purer Neugier schaute ich einmal die Inhalte an und war erst recht neugierig. Ich fand es gleich spannend mutig, dass sich Stephan Wiesner an ein so persönliches Buch wagte und war damit erst recht neugierig. Deshalb bestellte ich mir das Buch umgehend und las es dann mit großer Spannung.

Hochachtung, wenn man so mutig sein Leben öffentlich ausbreitet.

Wer mit Passion fotografiert wird vermutlich bei Vielem gedankliche Nähe zu den Buchinhalten finden. Das Buch ist erfrischend inspirierend für jeden, der mehr will als kurz knipsen ...

 


 

 

 

 

 

 

 

 

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